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 Editorial 
 SCHEISSKRIEGE 
 
Nebenan wird grad KRAFTWERK interviewt, und ich frage mich, ob ich mich nun heilig fühlen darf, … oder soll ich noch zwei Wochen warten, bis ER über dieses kleine Fleckchen Bernerland spaziert…Editorial: Antiglobalisierung
Nr. 272, Juni 2004

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Denn dann könnte ich endlich mit einem durchleuchteten Schimmer nach Washington schweben und dem Bush eine runterhaun', und nach Tel Aviv den Sharon übers Knie legen, und während ich Putin in den Schwitzkasten nehme auch ihn darauf hinweisen, dass sein Tun nicht nett ist… und alle wären perplex von dem Leuchten und Schweben und müssten sagen: «Ups, na klar, … wieso bin ich da nicht schon früher drauf gekommen…». Dann noch ein, zwei Abstecher nach Afrika, Asien, Südamerika, Mitteleuropa…

DIE REGIERUNGEN ALLER LÄNDER HABEN DOCH ECHT …
(Na… jetzt ein politisch korrektes Schimpfwort finden, dass sich trotzdem ‹deftig› anhört… «einen Knall» ist zu harmlos, «einen Schuss» ist auch irreführend, (…) , der originellste Vorschlag wird veröffentlicht und erhält eine «Peacemaker»)

Hier – in meiner Scheinheiligkeit – verbleibt mir nur, darauf hinzuweisen, dass auch mal wieder ein paar ex-FöhnerInnen in diesem Heftchen vertreten sind. Mit Ihrem Wohnblitz-Projekt im Mittelteil. Dass ein paar der aktiven mega-Crew euch und uns am Sechzehnten Juni im i-fluss etwas vorlesen möchten – auch ohne auf dem Programmplakat zu erscheinen – , und – juppjupp juchuuu – wir freuen uns über neue MitmacherInnen beim Heft, …und auch darüber, dass der Compi wieder läuft.

 
 
       
      | #tt |