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 huregeil 
 
das sommerloch begann diesmal ein bisschen eher für uns. und findige leserinnen bemerkten sicher sofort, dass wir uns letzten monat immer noch im «mai» befanden, als könnte uns der zahn der zeit nix anhaben.Editorial: micro #3
Nr. 297, Juli 06

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* (der Bund vom 19.6.2006)

 

nbb.: sicher habt ihr bereits die «zwischenberichte» tüüüüüüüüüüüüüüüüt in eurem Briefkasten gefunden, welche die neue/alte redaktion sich freut, euch präsentieren zu dürfen. näheres ab seite 24.

 

 

 

es ist sicher auch das micro-interim feeling, was nicht soo lange geplant, aber auch schwer abzuschätzen war NUN, schätze ich, könnt ihr euch mit uns auf einen neustart ca. im september freuen.


ausserdem bin ich mit meinem kopf noch ganz woanders. ein bisschen nördlicher. und nach wie vor entsetzt: taz, jungleworld und wie sie alle heissen produzieren extrabeilage um extrabeilage, die bild schmückt sich in schwarz-rot-gold, in allen nachrichten ist «der wahn» ausgebrochen, egal was passiert, es ist eine meldung wert! hierzulande okei, lassen wir das draussen fahren geradewieder n tonnen verrückte vorbei.
möööööp, mööööööööööööööp eine richtigstellung wollte ich noch schnell trööööööööööööööööööööööt dazwischenschieben: an der demo letzten samstag wurde zwar auch «not und leid beklagt»*, hauptsächlich jedoch stärke gezeigt, dass solidarität nicht nur wichtig, sondern auch da ist, dass ca. elftausend freundliche menschen aktiv werden und dass sich (graaaaaahhhh wo ist die schrotflinte?!) dies auch in konkreten aktionen, einfachstes beispiel: ein doppeltes nein gegen das neue asyl- & ausländergesetz, äussern kann. hoffentlich wird.

und bevor mich die wahnsinnigen dort draussen noch gänzlich um den verstand bringen, verlasse ich gehetzt dies spiel- äh, schlachtfeld, und denke: durchhalten bis zum endspiel!

 
 
       
      | mfg#tt |